Pressestimmen 2007
Stolpersteine in die Freiberger Geschichte
Die Freiberger Aktion "Stolpersteine" zur Erinnerung an die Juden der Stadt ist gerettet. Nachdem es monatelang keine Bewegung gab, steht mit dem 6. Juli 2007 der Termin für die Verlegung der ersten Steine fest. Vereine und Privatpersonen haben den Initiatoren vom Christlichen Jugenddorfwerk (CJD) Unterstützung zugesagt.
Quelle: Freie Presse 24.02.2007
Stolpersteine für das Nichtvergessen
Stolpersteine heißt ein Kunstprojekt, mir dem an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert wird. Bei dem europaweiten Projekt des Künstlers Gunter Demnig werden Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir vor den einstigen Wohnhäusern der Opfer eingelassen. So nun auch in Freiberg: Am 6. Juli wird der Kölner Künstler die ersten Steine in Freiberg verlegen: Poststr. 16 (2 Steine), Kesselgasse 1a (1) und Heinrich-Heine-Str. 12 (4), die Namen und Daten der Opfer enthalten.
Quelle: Amtsblatt 07.06.2007
Stolpersteine für das Nichtvergessen - Teil 2
Stolpersteine heißt ein Kunstprojekt, mir dem an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert wird (Amtsblatt berichtete). Bei dem europaweiten Projekt des Künstlers Gunter Demnig werden Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir vor den einstigen Wohnhäusern der Opfer eingelassen. So nun auch in Freiberg: Am 6. Juli um 16 Uhr wird der Kölner Künstler die ersten Steine in Freiberg verlegen: die ersten vor der Kesselgasse 1a (1) und dann in Poststr. 16 (3 Steine) sowie der Heinrich-Heine-Str. 12 (4). Im Teil eins dieser Serie berichteten wir über die Familie Heymann, vor deren Haus in der Heinrich-Heine-Str. 12 künftig auch Stolpersteine liegen werden. Der heutige Text ist dem Ehepaar Max und Grete Pinkus sowie Fritz Baum gewidmet. Familie Pinkus letzte Wohnstätte war die Poststraße 16, Max Baum (Schreibfehler, sollte Fritz Baum heisen) lebte in der Kesselgasse 1a.
Quelle: Amtsblatt 27.06.2007
Steine erinnern an bewegende Schicksale
Seit Jahren bemüht sich das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) um eine würdige Erinnerung an die jüdischen Freiberger, die durch die Nazis in den Tod getrieben oder in ein Vernichtungslager deportiert wurden. Jetzt wird die Aktion "Stolpersteine" Realität. Freiberg ist dann der erste Ort in Mittelsachsen und der siebente in Sachsen mit derartigen Gedenksteinen.
Quelle: Freie Presse 23/24.06.2007
8 Stolpersteine für Freiberg
Die ersten acht Stolpersteine zur Erinnerung an die jüdischen Opfer des Naziregimes werden morgen in Freiberg verlegt. Zehn mal zehn Zentimeter groß sind die Pflastersteine, in deren Messingkopf die jeweiligen Namen eingraviert sind. Verlegt werden sie vor den einstigen Wohnstätten der Opfer.
Quelle: Freie Presse 05.07.2007
Steine bringen Namen von Vergessenen zurück
Acht zehn mal zehn Zentimeter große Pflastersteine bringen seit gestern Namen von Freibergern in die Stadt zurück, die einst hier gelebt haben und vergessen wurden. Sichtlich gerührt hat Michael Düsing vom Christlichen Jugenddorfwerk als Initiator der Aktion mit etwa 60 Interessierten die Arbeit den Kölner Künstlers Gunter Demnig vor den Häusern Kesselgasse 1a, Poststraße 16 und Heinestraße 12 begleitet.
Quelle: Freie Presse 07/08.07.2007





